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Turboflächen-Projekt „Bingen-Ost / Gensingen“: Machbarkeitsstudie an Stadt Bingen übergeben

Turboflächen-Projekt „Bingen-Ost / Gensingen“: Machbarkeitsstudie an Stadt Bingen übergeben
(v.l.n.r.): Anna Ewigleben von der VG Sprendlingen-Gensingen, Staatssekretärin Petra Dick-Walther vom Wirtschaftsministerium, Oberbürgermeister Thomas Feser und Innenstaatssekretär Daniel Stich bei der Übergabe der Machbarkeitsstudie in Mainz © Stadt Bingen / Foto: Markus Hembes

Die Stadt Bingen am Rhein hat eine Machbarkeitsstudie für das Turboflächen-Projekt „Bingen-Ost / Gensingen“ erhalten. Oberbürgermeister Thomas Feser nahm die Studie im Innenministerium in Mainz entgegen. Das Projekt ist Teil einer landesweiten Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in Rheinland-Pfalz.

Landesinitiative zur wirtschaftlichen Entwicklung

Mit dem im Jahr 2025 gestarteten Turboflächen-Projekt verfolgt das Land Rheinland-Pfalz das Ziel, neue Entwicklungsperspektiven für ausgewählte Standorte zu schaffen. Insgesamt wurden 13 Flächen im Land im Rahmen von Machbarkeitsstudien untersucht. Die Ergebnisse werden den beteiligten Kommunen bis Ende Januar 2026 übergeben.

Studie für Standort südlich von Bingen

Das untersuchte Gebiet liegt südlich der Stadt Bingen am Rhein und erstreckt sich über Gemarkungen der Stadt Bingen sowie der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Im Osten wird das Areal durch die Bundesautobahn 61 begrenzt, im Westen durch die zweigleisige Strecke der Nahetalbahn.

Weitere Schritte werden nun geprüft

Nach Angaben von Feser ist die Übergabe der Studie ein erster Schritt. Die Ergebnisse sollen nun detailliert analysiert und gemeinsam mit den zuständigen Ministerien sowie externen Fachbüros die nächsten Schritte abgestimmt werden. Der Standort soll dabei individuell durch das Innen- und das Wirtschaftsministerium begleitet werden.

Enge Begleitung des Entwicklungsprozesses

Für die Stadt Bingen begleiten Oberbürgermeister Thomas Feser, die zuständigen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung sowie Vertreterinnen und Vertreter der der VG Sprendlingen-Gensingen den weiteren Prozess. Ziel ist es, vorhandene Potenziale gezielt zu nutzen und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.

Ziel: nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Durch die fachliche Begleitung des Projekts sollen Transparenz geschaffen und belastbare Entscheidungsgrundlagen für alle beteiligten Akteure erarbeitet werden. Weitere Details zur Entwicklung der Flächen sollen folgen, sobald die Auswertung der Machbarkeitsstudie abgeschlossen ist.

Clara Schulz ist Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt.
Sie berichtet über aktuelle Nachrichten aus der Region Rhein-Nahe, mit den Schwerpunkten Polizei- und Blaulichtmeldungen, kommunale Themen sowie gesellschaftliche Ereignisse.

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