Start » Aktuelles » Bad Kreuznach » Bad Kreuznach stattet Grundschulen mit 510 neuen iPads aus

Bad Kreuznach stattet Grundschulen mit 510 neuen iPads aus

Foto: Übergabe der iPads an der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule (v.l.): Nina Keil, Schulamt, Kim-Kristin Weis, Konrektorin mit Schulhund Sammy im Vordergrund, Eva Steitz, Rektorin, Mirko Helmut Kohl, Schuldezernent, Gökhan Demirdag und Lennart Ludwig, beide Schul-IT Kreisverwaltung.
Übergabe der iPads an der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule (v.l.): Nina Keil, Schulamt, Kim-Kristin Weis, Konrektorin mit Schulhund Sammy im Vordergrund, Eva Steitz, Rektorin, Mirko Helmut Kohl, Schuldezernent, Gökhan Demirdag und Lennart Ludwig, beide Schul-IT Kreisverwaltung. Foto: Viktor König

Die Grundschulen in Bad Kreuznach erhalten insgesamt 510 iPads samt Zubehör. Dank Fördermitteln des Landes kann die Stadt die geplante digitale Ausstattung früher umsetzen.

Die Stadt Bad Kreuznach stattet ihre Grundschulen mit insgesamt 510 neuen iPads und Zubehör aus. Das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz unterstützt die Anschaffung mit Fördermitteln. Dadurch kann die Stadt die Geräte früher bereitstellen als bisher geplant. Ziel ist eine Ausstattung von einem Gerät für jeweils zwei Schüler.

Schul-IT bereitet die iPads vor

Bevor die Schulen die neuen Tablets erhalten, richtet die Schul-IT der Kreisverwaltung die Geräte ein. Außerdem nimmt sie die iPads in das zentrale Verwaltungssystem auf. Dabei arbeitet die Schul-IT auf Grundlage der Vereinbarung zwischen Landkreis und Stadt Bad Kreuznach. Die ersten Geräte gingen bereits an die Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule. Bei der Übergabe war auch Schuldezernent Mirko Helmut Kohl dabei.

Anzeige

Fördermittel beschleunigen die Ausstattung

Mit den zusätzlichen Mitteln kann die Stadt ihre Pläne früher umsetzen. Der Medienentwicklungsplan sieht die weitere digitale Ausstattung der Schulen eigentlich für die Jahre 2027 bis 2031 vor. Nun soll das Ziel schneller erreicht werden. Künftig soll für jeweils zwei Schüler ein Gerät zur Verfügung stehen.

Schulen nutzen die Geräte als Pool

Die iPads bleiben als Poolgeräte an den Schulen. Dadurch können sie flexibel im Unterricht eingesetzt werden. Vor allem Schüler, die an der unentgeltlichen Lernmittelfreiheit teilnehmen, sollen die Geräte nutzen können. Außerdem sollen die iPads den Einsatz von Diagnose- und Förderprogrammen unterstützen.

Schulleitungen hatten mehr Geräte gefordert

Die Schulleitungen hatten in ihren jährlichen Gesprächen mit dem Schulträger mehrfach auf den Bedarf an weiteren Geräten hingewiesen. Deshalb wandte sich die Stadtverwaltung an das Bildungsministerium in Mainz und bat um zusätzliche Fördermittel. Mit der Unterstützung kann die Stadt nun einen Teil der geplanten Ausstattung früher umsetzen.

Ältere Geräte müssen ersetzt werden

Mit dem Kauf der neuen iPads endet die Aufgabe der Stadt jedoch nicht. Auch künftig muss sie ältere Geräte regelmäßig ersetzen. Dafür braucht die Stadt laut eigener Aussage eine verlässliche Haushaltsplanung. Nur so kann sie den Bestand laufend erneuern und vermeiden, dass zu viele Geräte gleichzeitig veralten.

Anzeige

Rhein Nahe Direkt als Lieblingsquelle bei Google festlegen

Du möchtest keine Nachrichten aus der Region verpassen? Füge Rhein Nahe Direkt bei Google als bevorzugte Quelle hinzu.

Jetzt als Lieblingsquelle festlegen
Anzeige


Anzeige