Mitarbeiter der Westnetz-Standorte in Idar-Oberstein, Bad Kreuznach und Simmern haben 500 Euro an den Hospizdienst Obere Nahe gespendet. Das Geld stammt aus der sogenannten Restcentkasse und soll die Trauerarbeit des Hospizdienstes unterstützen.
Kleine Beträge ergeben regelmäßig Spenden
Bei der Restcentaktion verzichten Mitarbeiter freiwillig auf die Centbeträge ihrer monatlichen Lohnabrechnung. Dadurch kommen regelmäßig Spendensummen zusammen, mit denen soziale und gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt werden.
Die Aktion gibt es nach Angaben von Westnetz bereits seit mehr als 15 Jahren.
Spende unterstützt die Trauerarbeit
Die 500 Euro kommen der Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugute, die einen Angehörigen verloren haben. Außerdem bietet der Hospizdienst ein Trauercafé an, das Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung schafft.
In diesem Jahr feiert das Trauercafé sein zehnjähriges Bestehen.
Hospizdienst ist auf Spenden angewiesen
Die Trauerarbeit des Hospizdienstes wird nicht durch öffentliche Mittel oder Krankenkassen finanziert. Deshalb ist die Einrichtung auf Spenden angewiesen. Vertreter von Westnetz übergaben den Spendenscheck nun an den Hospizdienst. Die Verantwortlichen bedankten sich für die Unterstützung.
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