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Stadt Bingen warnt vor Spaziergängen zur Mäuseturminsel

Quelle: Holger Schué auf Pixabay

Der niedrige Wasserstand des Rheins lässt die Mäuseturminsel bei Bingen derzeit scheinbar leicht erreichbar wirken. Die Stadt Bingen warnt jedoch eindringlich davor, das freigelegte Flussbett zu betreten.

Binger Loch bleibt gefährlich

Nach Angaben der Stadt können Strömungen im Binger Loch weiterhin lebensgefährlich sein. Außerdem kann der Wasserspiegel durch vorbeifahrende Schiffe schnell ansteigen. Hinzu kommen rutschige und schlammige Untergründe sowie tiefe Rinnen, die von außen nicht zu erkennen sind.

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Betreten ist verboten

Die Stadt weist darauf hin, dass der trockengefallene Damm zum Betriebsgelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes gehört. Das Betreten dieses Bereichs ist deshalb ausdrücklich verboten.

Mäuseturminsel per Schiff besuchen

Wer die Mäuseturminsel besichtigen möchte, kann an den organisierten Schiffstouren der Bingen Tourismus & Kongress GmbH teilnehmen. Die nächsten Fahrten sind für den 27. September und den 25. Oktober geplant.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.