Silke Meyer bleibt für weitere fünf Jahre Geschäftsführerin des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbundes (RNN). Der Zweckverband Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund hat sie erneut für diese Aufgabe bestellt. Damit führt Meyer ihre Arbeit für den Verkehrsverbund der Region Rheinhessen und Nahe fort. Sie steht seit Dezember 2019 an der Spitze des RNN.
RNN setzt Zusammenarbeit mit Meyer fort
Die Zweckverbandsversammlung und der Aufsichtsrat haben sich für eine weitere Amtszeit von Silke Meyer entschieden. Während ihrer bisherigen Zeit als Geschäftsführerin setzte der RNN unter anderem neue Nahverkehrskonzepte um. Seit 2022 bietet der Verbund dadurch mehr Verbindungen an. Nach Angaben des RNN stiegen die Fahrgastzahlen anschließend um 20 Prozent.
Außerdem bereitete der Verbund unter Meyers Leitung die neue Tarifstruktur für Zeitkarten vor. Diese gilt seit dem 1. August 2026.
Tarif für einzelne Fahrten soll einfacher werden
Als nächste größere Aufgabe will der RNN den Tarif für Fahrgäste vereinfachen, die nur gelegentlich Bus und Bahn nutzen. Dabei geht es nicht nur um neue Tarifstrukturen. Vielmehr soll es für Fahrgäste leichter werden, passende Tickets zu verstehen und zu nutzen. Gleichzeitig will der RNN sein Verkehrsangebot weiterentwickeln und zusätzliche digitale Angebote schaffen.
Weitere fünf Jahre an der Spitze
Mit der erneuten Bestellung bleibt Silke Meyer für weitere fünf Jahre Geschäftsführerin des RNN und des Zweckverbandes. In ihrer kommenden Amtszeit sollen neben der Tarifgestaltung auch die Bedürfnisse der Fahrgäste stärker in die weitere Entwicklung des Verkehrsverbundes einfließen.
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