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Auto rutscht auf Bahnübergang – Zug muss Vollbremsung einleiten

a red and white train traveling down train tracks
Symbolbild Quelle: Laszlo Biro

Auf der Bahnstrecke zwischen Staudernheim und Bad Sobernheim ist es am Mittag beinahe zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw gekommen. Nach Angaben der Polizei rutschte ein Auto witterungsbedingt auf einen Bahnübergang und blieb dort liegen.

Der Fahrer schaffte es nicht mehr, das Fahrzeug eigenständig von den Gleisen zu bewegen. Ein heranfahrender Zug erkannte die Gefahr rechtzeitig und leitete eine Vollbremsung ein.

Keine Kollision und keine Verletzten

Dank des schnellen Eingreifens kam es nicht zu einem Zusammenstoß. Verletzt wurde nach bisherigem Stand niemand. Der Lokführer erlitt jedoch einen Schock und wurde aus dem Dienst genommen.

Das Fahrzeug wurde im Anschluss evakuiert und von den Gleisen entfernt. Einsatzkräfte sicherten den Bahnübergang während der Maßnahmen ab.

Zug setzt Fahrt nach Freigabe fort

Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn begutachtete die Situation vor Ort. Der Zug war weiterhin fahrbereit und setzte seine Fahrt fort.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Gefahr von Bahnübergängen bei winterlichen Straßenverhältnissen hin. Glätte und Schnee erhöhen das Risiko, dass Fahrzeuge ins Rutschen geraten und nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand kommen.

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Geraldine Werner arbeitet als Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt.
Sie deckt ein breites Spektrum an regionalen Nachrichten ab, von kommunalen Themen bis hin zu gesellschaftlichen Ereignissen. Ihr Ziel ist es, Leserinnen und Leser zuverlässig und verständlich zu informieren.

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