Die Gradierwerke in Bad Kreuznach gehen rund um Ostern wieder in Betrieb. Besucher können dann frische Luft genießen und gleichzeitig die besondere Atmosphäre im Salinental erleben.
Viel Geld für Erhalt und Sanierung
In den vergangenen Jahren hat die Stadt viel Geld in die Anlagen investiert. Jedes Jahr fließen mehrere hunderttausend Euro in Reparaturen und neue Bauteile. So bleiben die Gradierwerke langfristig erhalten.
Besonders wichtig waren große Projekte in Bad Münster sowie am größten Gradierwerk im Salinental. Dort wurden das Holzgerüst erneuert und viele neue Dornwände eingesetzt. Dadurch können die Anlagen wieder viele Jahre genutzt werden.
Arbeiten laufen das ganze Jahr
Neben den großen Baustellen gibt es viele kleinere Arbeiten. So werden Geländer repariert, Teile ausgetauscht und alte Bauteile gesichert. Diese Arbeiten fallen ständig an, weil die Anlagen sehr groß sind und stark beansprucht werden.
Frische Luft und Abkühlung
Die Gradierwerke sorgen nicht nur für schöne Ausblicke, sondern auch für ein besseres Klima. Die Luft ist feucht und salzhaltig, wodurch sie besonders angenehm ist. Außerdem kann es in der Nähe deutlich kühler sein als in der Umgebung.
Programm rund um Ostern
Zum Saisonstart gibt es auch Führungen. Besucher können die Anlagen erkunden und dabei mehr über die Geschichte erfahren. Dabei geht es nicht nur um die Gradierwerke selbst, sondern auch um das gesamte System mit Quellen und Wasserrädern.
Wichtig für Stadt und Tourismus
Die Gradierwerke sind ein Wahrzeichen von Bad Kreuznach. Deshalb kommen viele Gäste extra in die Stadt. Gleichzeitig bieten sie den Menschen vor Ort einen Ort zur Erholung und Entspannung.