Wahl-Spezial zur Landtagswahl 2026: Katharina Gräff
Im Rahmen des Wahl-Spezials zur Landtagswahl 2026 bei Antenne Bad Kreuznach stellen sich Kandidatinnen und Kandidaten aus den Wahlkreisen der Region jeweils drei Fragen – und haben dafür genau drei Minuten Zeit. Die Fragen sind für alle gleich, ebenso die Sendezeit.
Für die CDU tritt im Wahlkreis 18 – Bad Sobernheim/Kirn, Katharina Gräff an. Im Interview spricht die 26-jährige Winzerin aus Mandel über ihre Motivation für die Kandidatur, die politischen Schwerpunkte ihrer Partei und darüber, wie sie Bad Sobernheim, Kirn und die VG Rüdesheim vertreten will.
Stellen Sie sich bitte vor, wer sind Sie?
Katharina Gräff: Mein Name ist Katharina Gräff, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Mandel. Ich bin Winzerin von Beruf, und das aber auch mit Leib und Seele, Herz durch und durch. Ich kandidiere aber trotzdem dieses Jahr zur Landtagswahl am 22. März für die CDU. Einfach aus dem ganz bewegenden Grund: Ich möchte für unsere Region was Gutes tun und sehe sehr viel Potenzial.
Wie kam ich überhaupt dazu? Die eine oder andere Person kennt mich vielleicht noch als Weinmajestät. Da hatte ich auf jeden Fall schon viel politischen Kontakt. Ich konnte lernen, dass man doch auch was bewegen kann. Und das freut mich total, dass ich das jetzt als Landtagskandidatin für unseren Wahlkreis 18 darf.
Wofür steht die CDU?
Katharina Gräff: Das ist eigentlich ganz einfach: für Klarheit, für Sicherheit, für Gesundheit, für Bildung. Wir fokussieren uns sehr auf die Themen, die uns alle alltäglich im Leben beschäftigen, die uns auch Zukunftsperspektive geben sollten. Und da ist auf jeden Fall sehr viel Nachholbedarf aus unserer Sicht, weshalb wir uns hier für mehr Klarheit einsetzen.
Wie werden Sie Bad Sobernheim und das Kirner Land vertreten?
Katharina Gräff: Ich füge immer gerne noch an: Bad Sobernheim, Kirn und die VG Rüdesheim. Die darf man natürlich nicht vergessen. Das ist ja auch meine Heimat.
Mir ist es total wichtig, dass wir zuhören. Also ein ganz, ganz großer Punkt in der Politik, in der ich Mängel sehe, ist eindeutig, dass wir zu wenig zuhören und dass wir uns zu wenig gemeinsam an den Tisch setzen mit den Leuten, die es am Ende auch umsetzen sollen, wenn Beschlüsse gefasst werden.
Und deshalb ist das jetzt schon eine sehr intensive Phase für mich, bei der ich sehr viel lernen darf, bei der ich sehr viel zuhören darf. Und ich glaube, wir haben sehr viele Lösungsansätze bei uns in der Heimat, bei denen wir wirklich mit einfachen Schritten von Landesseite aus viel bewegen können.
Wahl-Spezial zur Landtagswahl 2026
In unserer Interviewreihe zur Landtagswahl 2026 stellen sich Kandidaten aus der Region jeweils drei Fragen in drei Minuten. Alle Interviews und Videos finden Sie gesammelt in unserem Wahl-Spezial.