Im Stadtteilzentrum ZWOZWO in Bingerbrück hat am Samstag die erste Vereinekonferenz der Stadt Bingen stattgefunden. Zahlreiche ehrenamtlich Engagierte nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen der Vereinsarbeit auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.
Austausch zu Vereinsrecht und Ehrenamt
Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnete die Veranstaltung im Selma-Herz-Saal und begrüßte die Teilnehmer sowie die Vertreter der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.
Die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung informierte über ihre Projekte und Fördermöglichkeiten zur Unterstützung des Ehrenamts. Einen fachlichen Schwerpunkt setzte Rechtsanwalt Falco Zink mit einem Impulsvortrag zu aktuellen rechtlichen Neuerungen im Vereinsrecht.
Vernetzung und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt
Neben den Fachvorträgen stand vor allem der persönliche Austausch im Fokus der Konferenz. Die Teilnehmer nutzten die Veranstaltung intensiv, um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Oberbürgermeister Feser zog eine positive Bilanz der Veranstaltung: „Ich freue mich, dass so viele Engagierte gekommen sind und den Austausch gesucht haben. Denn viele Vereine sind mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert. Genau da kann gemeinsames Lernen viel bewegen.”
Förderangebot des Landes Rheinland-Pfalz
Die Vereinekonferenz ist ein Förderangebot der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Die Stadt Bingen hatte sich auf Initiative der Bingerbrücker Vereine um die Durchführung der Veranstaltung beworben. Mitorganisiert wurde die Konferenz im Rahmen des Städtebauförderprojekts „Soziale Stadt Bingerbrück” von Quartiersmanagerin Kristina Speichert.


