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Neuer Leseclub startet im Familienzentrum in Bingen

Neuer Leseclub startet im Familienzentrum in Bingen
Quelle: Stadt Bingen / Gabi Gsell

Im Familienzentrum Josef Metzroth in Bingen ist ein neues, wöchentliches Angebot für Kinder gestartet. Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnete den Leseclub am 26. Januar 2026. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und wird von der Stiftung Lesen initiiert sowie in Kooperation mit der Bücherei³ betreut.

Jeden Montag um 15 Uhr: Vorlesen und Mitmach-Angebote

Ab sofort treffen sich lesebegeisterte Kinder jeden Montag um 15 Uhr im Familienzentrum in der Hildegardisstraße 4. Die Treffen beginnen jeweils mit einer Geschichte. Danach folgen kreative Aktionen rund um das Gelesene. Die Kinder können basteln, malen, kleine Geschichten schreiben, erzählen und verfilmen. Außerdem können sie in Ruhe lesen und sich anschließend über Bücher und Geschichten austauschen.

Stiftung Lesen stellt Medien und Ausstattung bereit

Für den Leseclub stellt die Stiftung Lesen ein Medienangebot zur Verfügung. Dazu gehören Bücher und Zeitschriften. Außerdem gehören auch ein iPad, Spiele sowie Sitzmöbel zur Ausstattung, die im Familienzentrum für den Leseclub genutzt werden können.

Teil einer bundesweiten Initiative

Der Leseclub ist Teil einer bundesweiten Initiative der Stiftung Lesen im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel ist es, Kindern niedrigschwellige Zugänge zum Lesen zu eröffnen. Willkommen sind alle Kinder, die Spaß am Lesen haben.

Anmeldung per Mail oder Telefon möglich

Der Leseclub ist kostenlos. Anmeldungen sind im Familienzentrum oder in der Bücherei³ möglich. Das geht per E-Mail an stadtbibliothek@bingen.de oder familienzentrum@bingen.de. Außerdem ist eine Anmeldung telefonisch unter 06721 184644 oder 06721 18450100 möglich.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.

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