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Parkgebühren in Bingen steigen und sinken – neue Tarife

Parkgebühren in Bingen steigen und sinken – neue Tarife ab 1. Februar 2026
Symbolbild

In Bingen ändern sich zum 1. Februar 2026 die Parkgebühren. Die Stadt passt die Tarife in mehreren Bereichen an und führt in den Tarifzonen 1 bis 3 einen einheitlichen Stundensatz ein. Die Entscheidung wurde zuvor einstimmig im zuständigen Fachausschuss sowie im Stadtrat getroffen.

Einheitliche Parkgebühren in Bingen ab Februar 2026

Künftig gilt in den Tarifzonen 1 bis 3 ein einheitlicher Preis von 1,00 Euro pro Stunde. Damit sinkt der Stundentarif in der Tarifzone 1, zu der unter anderem der Carl-Puricelli-Platz, die Schmittstraße, das Burggäßchen und der Friedrich-Ebert-Platz gehören, von bislang 1,20 Euro auf 1,00 Euro.

Gleichzeitig steigt der Preis in den übrigen kostenpflichtigen Parkflächen im Innenstadtbereich von bisher 0,80 Euro pro Stunde auf ebenfalls 1,00 Euro. Ziel der Anpassung ist eine Vereinheitlichung der Parkgebühren. Der Vorschlag dazu kam vom Verein „Bingen Unternehmen und Zukunft e.V.“.

Neue Preise für Tagestickets und Dauerparken in Bingen

Auch die Tagestickets werden teurer. Das 24-Stunden-Ticket kostet ab dem 1. Februar 2026 künftig 6,00 Euro statt bisher 4,00 Euro. Auf dem Wohnmobilstellplatz an der Ambrosiusbrücke steigt die Tagesgebühr von 5,00 Euro auf 7,00 Euro.

Zusätzlich passt die Stadt die Preise für Dauerparktickets an. Betroffen sind Wochen-, Monats-, Halbjahres- und Jahrestickets für Bewohner und Nichtbewohner. Auch hier steigen die Gebühren entsprechend der neuen Preisstruktur.

Eine weitere Änderung betrifft die Hafenstraße. Der bislang gebührenfreie Abschnitt zwischen dem Alten Kran und der Autofähre wird künftig der Tarifzone 3 zugeordnet und ist damit ab Februar ebenfalls kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Parken in Bingen und zur vollständigen Preisübersicht stellt die Stadt auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.

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