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Idar-Oberstein beteiligt sich an Umwelt-Aufruf „Earth Hour“

Idar-Oberstein beteiligt sich an Umwelt-Aufruf „Earth Hour“
Im Jahr 2025 nahmen in Deutschland über 500 Städte an der Earth Hour des WWF teil. Quelle: WWF / Jörg Farys

Die Stadt Idar-Oberstein folgt auch in diesem Jahr wieder dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland und beteiligt sich an der „Earth Hour“ – der „Stunde der Erde“. Sie will damit ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen.

Wir machen’s aus! Idar-Oberstein beteiligt sich an „Earth Hour“

In diesem Jahr steht die „Earth Hour“ in Deutschland unter dem Motto Wir machen’s aus! Das bedeutet konkret, das Licht auszuschalten und zugleich ein Zeichen zu setzen. Mit der Stunde der Erde engagieren sich Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für den Schutz von Lebensgrundlagen. Sie schalten dafür am Samstag, 28. März 2026, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann in symbolischer Dunkelheit, darunter auch weltberühmte Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin.

Beleuchtung an markanten Gebäuden wird ausgeschaltet

In Idar-Oberstein wird zur „Earth Hour“ die Beleuchtung am Rathaus, am Bahnhof, an der Felsenkirche sowie an Schloss Oberstein ausgeschaltet. Oberbürgermeister Frank Frühaufruft ruft zudem die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der 20. „Earth Hour“ auf: „Die Earth Hour ist ein besonderer Moment, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen –für unsere Stadt und für kommende Generationen. Wenn wir hier vor Ort das Licht ausschalten, wird sichtbar, wie viel Kraft im gemeinsamen Handeln steckt. Ich lade Sie alle herzlich ein, mitzumachen.“

Klimaschutz beginne im täglichen Leben

Jede und jeder Einzelne könne sich dafür einsetzen, eine lebenswerte Zukunft für alle zu schaffen, indem gemeinsam mehr Klima- und Umweltschutz eingefordert wird, so die Idar-Obersteiner Stadtverwaltung. Klimaschutz beginne in Städten, Quartieren und im täglichen Leben der Menschen. Die „Earth Hour“ erinnere daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können.

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Max Wischermann ist Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Er konzentriert sich auf aktuelle Nachrichten aus der Rhein-Nahe-Region, insbesondere auf Einsätze der Polizei, Sicherheitsberichte und relevante gesellschaftliche Themen.

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