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Polizei veröffentlicht neue Täterbeschreibung nach Tötungsdelikt

Polizei veröffentlicht neue Täterbeschreibung nach Tötungsdelikt in Idar-Oberstein
Symbolbild

In Idar-Oberstein sucht die Polizei weiterhin nach den Tätern eines versuchten Tötungsdelikts. Die Kriminalpolizei hat nun eine Personenbeschreibung veröffentlicht und bittet erneut um Hinweise.

Lebensgefährliche Verletzungen nach Angriff

Am Montagabend, 8. Dezember, kam es gegen 18 Uhr in der Layenstraße zu einem schweren Gewaltverbrechen. Bislang unbekannte Täter griffen zwei junge Männer an. Dabei verletzten sie einen 19-Jährigen durch einen Messerangriff lebensgefährlich. Außerdem schlugen sie einen 20-Jährigen mit einem Schlagstock. Die Polizei hatte über die Tat bereits kurz nach dem Geschehen informiert.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Nach bisherigen Erkenntnissen waren drei Täter beteiligt. Einer von ihnen soll etwa 1,80 Meter groß gewesen sein und lockige braune Haare gehabt haben. Ein zweiter Täter war ebenfalls etwa 1,80 Meter groß und hatte dunkelblonde bis braune, kurz rasierte Haare. Der dritte Täter soll rund 1,70 Meter groß gewesen sein und blonde, lockige Haare gehabt haben. Alle drei sollen zwischen 18 und 21 Jahre alt gewesen sein. Zum Tatzeitpunkt trugen sie dunkle Kleidung.

Flucht mit schwarzem Pkw

Zusätzlich liegen Hinweise vor, dass die Täter nach der Tat mit einem schwarzen Pkw geflüchtet sind. Das Fahrzeug soll ein Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Bernkastel-Wittlich gehabt haben. Die Polizei prüft diesen Hinweis weiter und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Polizei bittet erneut um Hinweise

Die Kriminalpolizei fragt, wer am Abend des 8. Dezember in der Nähe der Bushaltestelle „Röhrenkump“ oder in der Layenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Außerdem sucht sie Zeugen, die Angaben zu dem mutmaßlichen Fluchtfahrzeug machen können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Idar-Oberstein sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.

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