Im Rahmen ihrer Deutschlandtour waren die amtierenden Deutschen Weinmajestäten, Weinkönigin Anna Zenz sowie die Weinprinzessinnen Emma Meinhardt und Katja Simon, zu Gast im Anbaugebiet Nahe.
Austausch mit ehemaligen Majestäten im Fokus
Der Besuch stand im Zeichen des Netzwerks ehemaliger Weinmajestäten. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit Weingütern, die von früheren NaheWein-Majestäten geführt oder geprägt werden. Diese begleiteten das Programm persönlich und brachten ihre Erfahrungen sowie Perspektiven ein.
Auftakt mit Vinothek und Kinoevent
Der Auftakt fand am Freitag in der Nahe.Wein.Vinothek statt, gefolgt von einem Besuch des NaheWeinClub-Kinoevents. Die Übernachtung sowie ein gemeinsames Frühstück erfolgten im Landhotel Kauzenberg.
Besuche bei Weingütern ehemaliger Majestäten
Am Samstag führte die Tour, begleitet von der ehemaligen NaheWein-Majestät Katharina Staab, zu mehreren Weingütern. Stationen waren das Schlossgut Diel unter der Leitung von Caroline Diel, das Weingut Kruger Rumpf mit Gastgeberin Tina Haas sowie das Weingut Orben, geführt von Kristin Orben.
Die Einblicke in Betriebsführung, Stilistik und Entwicklung der Betriebe verdeutlichten die nachhaltige Wirkung des Engagements ehemaliger Weinmajestäten in der Region.
Gemeinsamer Abschluss und weiterer Besuch
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Freigeist Ebernburg in Bad Münster am Stein. Zum Ende des Besuchs besuchten die Deutschen Weinmajestäten das Weingut Anton Finkenauer, wo Franziska Finkenauer die Gruppe empfing.
Enge Vernetzung in der Weinbranche
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem intensiven Austausch zwischen den amtierenden und ehemaligen Weinmajestäten der Nahe.
„Es hat große Freude bereitet, gemeinsam mit dem Deutschen Trio die Nahe zu erkunden. Der Besuch hat mir erneut vor Augen geführt, wie stolz ich auf unser Anbaugebiet bin und welch besonderes Privileg es ist, als Weinmajestät Einblicke in so viele herausragende Betriebe zu erhalten. Die Gastfreundschaft, die Offenheit und die Qualität der präsentierten Kollektionen waren beeindruckend. Gleichzeitig war spürbar, mit welchem Interesse und welcher Begeisterung die Deutschen Weinmajestäten der Nahe begegnet sind.“
Der Besuch unterstreicht die enge Vernetzung innerhalb der deutschen Weinbranche sowie die nachhaltige Rolle der Weinmajestäten als Botschafterinnen ihrer Regionen.