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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beteiligt sich an #WeRemember-Kampagne

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beteiligt sich an #WeRemember-Kampagne
Quelle: Deutscher Bundestag/#WeRemember

Der Deutsche Bundestag beteiligt sich auch in diesem Jahr an der internationalen Gedenkkampagne #WeRemember. Die Kampagne ruft jährlich rund um den 27. Januar, den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, dazu auf, sich digital in den sozialen Medien an der weltweiten Erinnerungsaktion zu beteiligen.

#WeRemember-Kampagne

Die Initiative wurde vom World Jewish Congress in Kooperation mit der UNESCO ins Leben gerufen. Sie feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Ihr Ziel ist es, das Gedenken an den Holocaust wachzuhalten und ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung zu setzen.

Julia Klöckner beteiligt sich an #WeRemember-Kampagne

Auch die Bundestagspräsidentin und heimische Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner beteiligt sich an der Kampagne. Sie betont, dass Erinnern kein leeres Ritual sein dürfe, sondern Verpflichtung und politischer Auftrag sei. Klöckner: „Nicht für gestern, sondern für heute und morgen. Wer ,WeRemember‘ sagt, muss Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegentreten – im Parlament und auf der Straße, ohne Wenn und Aber. Wir haben im Grundgesetz das Versprechen gegeben, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Das müssen wir einlösen.“

Gedenkstunde im Deutschen Bundestag

Am Mittwoch, 28. Januar 2026, findet um 12.30 Uhr im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die zentrale Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Als Gastrednerin wird die Holocaust-Überlebende Tova Friedman sprechen.

Julia Klöckner hatte im Vorfeld Kontakt zu der in den USA lebenden Zeitzeugin aufgenommen. Dabei konnte Sie die Zeitzeugin als zentrale Rednerin für die diesjährige Gedenkstunde gewinnen können. Mit ihrer Teilnahme soll ein eindringliches Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und den entschiedenen Einsatz gegen Antisemitismus gesetzt werden.

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Max Wischermann ist Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Er konzentriert sich auf aktuelle Nachrichten aus der Rhein-Nahe-Region, insbesondere auf Einsätze der Polizei, Sicherheitsberichte und relevante gesellschaftliche Themen.

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