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Noch 100 Tage, dann beginnt die Fußball-WM 2026

Noch 100 Tage, dann beginnt die Fußball-WM 2026
Quelle: Rhein Nahe Direkt / KI generiert

100 Tage bis zur Fußball-WM 2026

Noch 100 Tage, dann beginnt die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Das Turnier läuft vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 und wird erstmals in drei Ländern ausgetragen. Zum Countdown äußert sich Weltmeister Thomas Müller, im Exclusiv Interview bei Magenta TV, ausführlich zu seinen Erwartungen. Der 36-Jährige wird das Turnier als Magenta TV-Experte begleiten und trifft dabei unter anderem auf Mats Hummels sowie Trainer Jürgen Klopp.

Mit Blick auf mögliche Diskussionen mit Klopp sagt Müller: „Ich bin gespannt, welche Zündschnur als erstes hochgeht. Ich tippe auf deine, Kloppo!“ Gleichzeitig betont er seine Vorfreude auf die neue Rolle und erklärt: „Die perfekte Mischung aus Expertise, Schlagfertigkeit, Witz und Unterhaltung: Da werden wir uns irgendwie eingrooven.“

Deutsche Chancen bei der Fußball-WM 2026

Die Perspektive auf die deutsche Nationalmannschaft bleibt für Müller differenziert. Einerseits sieht er Qualität im Kader, andererseits vermisst er Konstanz.

„Wir haben eine Mannschaft, die absolut in der Lage ist, an einem guten Tag alle zu schlagen!“, sagt er selbstbewusst. Doch er schiebt sofort eine Einschränkung nach: „Wir sind aktuell nicht in einer Phase unserer deutschen Fußballgeschichte, in der wir in ein Spiel gehen und sagen: Uns kann keiner schlagen. Diese Stabilität sehe ich nicht.“ Damit beschreibt Müller die Ausgangslage zwischen Hoffnung und Realismus. Die Fußball-WM 2026 werde zeigen, ob das Team diese Schwankungen ablegen kann.

Favoriten und internationale Konkurrenz

Als Titelverteidiger nennt Müller Argentinien, sieht jedoch auch andere Nationen in einer starken Position. Besonders Frankreich habe mit seinem Kader enormes Potenzial. Zudem traut er den von Thomas Tuchel trainierten Engländern viel zu. Trotz anfänglicher Skepsis in England habe Tuchel Stabilität geschaffen. Müller formuliert es so: „Ich glaube schon, dass er seinen Laden gut im Griff hat und wir mit den Engländern rechnen müssen.“ Auch Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo zählt für ihn zum erweiterten Favoritenkreis. Über Ronaldo sagt Müller: „Er schießt noch sehr viele wichtige Tore in Spielen, die Spitz auf Knopf stehen.“

Die Fußball-WM 2026 verspricht damit nicht nur sportliche Spannung, sondern auch intensive Analysen und kontroverse Diskussionen. Während der Countdown läuft, richtet sich der Blick zunehmend auf Nordamerika – und auf die Frage, welche Nation am Ende den Titel holt.

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Lena Winterfeld ist Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt und Antenne Bad Kreuznach und schreibt unter anderem für die Bereiche Wirtschaft und Politik.

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