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Schulprojekte in Langenlonsheim und Rümmelsheim

Bild: Christian Tuldi (Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz)

Für die Grundschulen in Langenlonsheim und Rümmelsheim gibt es neue Perspektiven. Bürgermeister Michael Cyfka und Beigeordneter Claus-Werner Dapper haben die beiden Schulbauprojekte mit Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig in Mainz besprochen. Dabei ging es um den geplanten Anbau an der Grundschule Langenlonsheim sowie um notwendige Arbeiten an der Grundschule Rümmelsheim.

Anbau in Langenlonsheim geplant

An der Grundschule Langenlonsheim soll ein Anbau entstehen. Dieser umfasst zusätzliche Klassenräume und eine Sporthalle. Die Verbandsgemeinde will den Förderantrag dafür fristgerecht zum 1. Oktober 2026 einreichen. Anschließend soll das Projekt im Schulbauprogramm 2027 des Landes berücksichtigt werden. Damit möchte die Verbandsgemeinde die weiteren Planungen ohne unnötige Verzögerungen fortsetzen.

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Arbeiten in Rümmelsheim sollen früher starten können

Auch für die Grundschule Rümmelsheim besprachen die Beteiligten die nächsten Schritte. Dort sollen die Schultoiletten und die Pausenhalle abgerissen werden. Das Bildungsministerium stellte dafür einen vorzeitigen Maßnahmebeginn in Aussicht. Dadurch könnte die Verbandsgemeinde die notwendigen Arbeiten bereits früher starten.

Verbandsgemeinde will nächste Schritte angehen

Bürgermeister Michael Cyfka zeigte sich mit dem Gespräch zufrieden. Aus seiner Sicht hat die Verbandsgemeinde für beide Schulstandorte wichtige Fortschritte erreicht. Auch Beigeordneter Claus-Werner Dapper sieht in den Signalen aus Mainz eine gute Grundlage für die weitere Planung. Nun will die Verbandsgemeinde die nächsten Schritte bei beiden Projekten angehen.

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