Werner Thilmann bleibt Vorsitzender des CDU Ortsverbands Soonwald. Auch sein Stellvertreter David Sondenheimer bleibt im Amt.
Der CDU Ortsverband Soonwald hat bei seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dabei bestätigten die Mitglieder Werner Thilmann erneut als 1. Vorsitzenden. Auch David Sondenheimer bleibt Stellvertreter. Zudem gehört Dominik Rosendahl neu zum geschäftsführenden Vorstand und übernimmt künftig das Amt des Schatzmeisters.
Dominik Rosendahl wird neuer Schatzmeister
Rosendahl folgt damit auf René Schmitt, der das Amt elf Jahre lang ausgeübt hatte. Die Mitglieder dankten ihm für seine langjährige Arbeit im Vorstand. Zum neuen Vorstand gehören außerdem Petra Ender als 2. Kreisbeigeordnete, sowie Rudolph Thilmann und Bernhard Steinhauer. Alle Mitglieder des neuen Vorstands wurden einstimmig gewählt.
Gäste aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim
An der Mitgliederversammlung nahmen auch Markus Lüttger, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rüdesheim, und Haiko Grün, 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Rüdesheim, teil. Gemeinsam mit den Mitgliedern blickten sie auf die Arbeit der vergangenen Monate zurück und sprachen über künftige Entwicklungen innerhalb des Ortsverbandes.
Rückblick auf Veranstaltungen
Im Mittelpunkt des Rückblicks standen unter anderem Veranstaltungen rund um die Landtagswahl mit Katharina Gräff. Auch die Diskussionsstammtische und Neujahrsempfänge waren Thema. Diese Formate gehören inzwischen fest zur Arbeit des Ortsverbands. Zudem bringen sie regelmäßig Gäste aus Politik und Gesellschaft zusammen.
„Unsere Veranstaltungen leben davon, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen und unterschiedliche Themen offen diskutiert werden können. Genau diesen Austausch wollen wir auch künftig weiterführen“, sagte Werner Thilmann dazu.
Bestehende Formate sollen weiterlaufen
Mit dem neuen Vorstand will der CDU Ortsverband Soonwald die bisherigen Formate fortführen. Gleichzeitig sollen neue Ideen entstehen und umgesetzt werden. Auch künftig will der Ortsverband den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern pflegen. Außerdem möchte er den Kontakt zu kommunalen und politischen Verantwortlichen vor Ort weiterführen.
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