Die Stadt Bingen bekommt 6,5 Millionen Euro vom Land Rheinland-Pfalz für den Ankauf und Umbau des ehemaligen Sparkassengebäudes in der Mainzer Straße. Dort soll ein weiterer Standort für die Stadtverwaltung entstehen.
Die Stadt Bingen erhält 6,5 Millionen Euro Fördermittel für den Ankauf und Umbau des ehemaligen Gebäudes der Sparkasse Rhein-Nahe in der Mainzer Straße. Kommunalminister Sven Teuber hat Oberbürgermeister Thomas Feser den Förderbescheid überreicht. Die Mittel stammen dabei aus dem Investitionsstock des Landes.
Zusätzlicher Platz für die Stadtverwaltung
Nach dem Umbau soll das Gebäude als weiterer Verwaltungsstandort genutzt werden. Damit reagiert die Stadt nach Angaben des Ministeriums auf den gestiegenen Platzbedarf der Verwaltung. In dem Gebäude sollen außerdem neue und moderne Arbeitsplätze entstehen. Zugleich will die Stadt damit bessere Voraussetzungen schaffen, um künftig auf fehlende Fachkräfte reagieren zu können.
Ehemaliges Sparkassengebäude wird umgebaut
Das frühere Gebäude der Sparkasse Rhein-Nahe in der Mainzer Straße soll deshalb entsprechend umgebaut werden. Kommunalminister Sven Teuber erklärte, dass eine moderne Stadtverwaltung passende Räume brauche. Mit dem zusätzlichen Standort schaffe Bingen deshalb mehr Platz für moderne Arbeitsplätze und investiere zugleich in die Infrastruktur der Stadt.
Förderung aus dem Investitionsstock
Die 6,5 Millionen Euro stammen aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz. Über diesen Fördertopf unterstützt das Land zum Beispiel den Neu- und Umbau sowie die Erweiterung und Sanierung öffentlicher Einrichtungen. Dazu gehören unter anderem Verwaltungsgebäude, Stadt- und Mehrzweckhallen, kommunale Friedhöfe sowie Bürger- und Dorfgemeinschaftshäuser.
Insgesamt stehen im Jahr 2026 dafür 51,5 Millionen Euro zur Verfügung.
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