Die Arbeitsgruppe zur Einführung einer Katzenschutzverordnung in Bad Kreuznach treibt ihre Vorbereitungen voran. Ziel ist es, den politischen Gremien eine fundierte Grundlage für die Entscheidung des Stadtrats am 27. August zu liefern.
Zahlen und Fakten stehen im Mittelpunkt
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe werten derzeit weitere Zahlen, Daten und fachliche Erkenntnisse aus. Damit wollen sie die Notwendigkeit einer Katzenschutzverordnung untermauern und die Beratungen im Stadtrat vorbereiten.
Austausch mit Oberbürgermeister geplant
Ein wichtiger Termin steht bereits fest: Am 13. August will die Arbeitsgruppe Oberbürgermeister Emanuel Letz im Katzenhaus ihre Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen vorstellen. Die Beteiligten sehen den Austausch als wichtigen Schritt, um unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.
Tierleid langfristig verringern
Nach Überzeugung der Arbeitsgruppe kann eine Katzenschutzverordnung die unkontrollierte Vermehrung freilebender und verwilderter Katzen eindämmen. Gleichzeitig soll sie das Tierleid verringern und den Schutz der heimischen Tierwelt verbessern. Die Arbeitsgruppe setzt deshalb auf einen sachlichen und faktenbasierten Dialog bis zur Entscheidung des Stadtrats.