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Neue Tempomessanlagen in Martinstein zeigen Wirkung

Quelle: Westenergie AG / Annalena Glöckner

In Martinstein sorgen zwei neue Geschwindigkeitsmessanlagen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Ortsgemeinde hat die Anlagen mit finanzieller Unterstützung von Westenergie angeschafft. Sie stehen an den beiden Ortseingängen entlang der B41.

Anlagen erinnern an das Tempolimit

Die Messanlagen zeigen Autofahrern ihre aktuelle Geschwindigkeit an. Wer sich an das Tempolimit hält, sieht eine grüne Anzeige. Fällt die Geschwindigkeit zu hoch aus, erscheint sie rot und soll zum langsameren Fahren auffordern.

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Erste Auswertungen fallen positiv aus

Nach Angaben der Ortsgemeinde halten sich bereits rund 72 Prozent der Fahrzeuge an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde oder fahren sogar langsamer.

Mit den neuen Anlagen möchte die Gemeinde vor allem Kinder, ältere Menschen und Fußgänger besser schützen. Gleichzeitig trägt ein geringeres Tempo dazu bei, den Verkehrslärm im Ort zu verringern und die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern.

Westenergie unterstützt das Projekt

Westenergie beteiligte sich finanziell an der Anschaffung der beiden Geschwindigkeitsmessanlagen. Das Unternehmen unterstützt nach eigenen Angaben regelmäßig Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Soziales, Sport und Klimaschutz in den Kommunen der Region.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.