Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg sind im Juli zu 44 Einsätzen ausgerückt. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Einsätze im Jahr 2026 auf 174.
Brände und technische Hilfe prägten den Monat
Von den 44 Einsätzen entfielen 18 auf Brände und 16 auf technische Hilfeleistungen. Hinzu kamen vier Gefahrstoff- und Umwelteinsätze, eine Wasserrettung sowie fünf weitere Hilfeleistungen.
Der arbeitsreichste Tag war der 21. Juli mit sieben Alarmierungen. Die Einsatzkräfte waren unter anderem bei Vegetationsbränden, Verkehrsunfällen, Personensuchen, Einsätzen auf der A61 sowie einer Wasserrettung an der Nahe gefordert.
Übungen und Unterstützung im Landkreis Birkenfeld
Neben dem Einsatzgeschehen standen auch mehrere Übungen auf dem Programm. So trainierten verschiedene Einheiten unter anderem Autobahn-Einsätze, die Arbeit mit Lagekarten sowie das Retten aus Höhen und Tiefen.
Außerdem unterstützte die in Rümmelsheim stationierte Drohnenstaffel einen Wald- und Vegetationsbrand im Landkreis Birkenfeld. Dort lieferte die Drohne Livebilder für die Einsatzleitung und half bei der Erkundung des Brandgebiets.