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BUGA 2029 in Bingen wird jetzt schon sichtbar

Quelle: Stadt Bingen | Manfred Lenz

Die BUGA 2029 in Bingen nimmt langsam Form an. Die Stadt hat jetzt das erste Beet mit der offiziellen Staudenmischung der Bundesgartenschau bepflanzen lassen.

Erstes BUGA-Beet an ehemaliger Stadthalle

Der Servicebetrieb der Stadt Bingen hat das neue Beet vor der ehemaligen Stadthalle angelegt. Dort wächst künftig die Staudenmischung „Rheinerwachen“.

Die Mischung entstand speziell für sonnige und trockene Standorte im Mittelrheintal. Insgesamt gehören 27 verschiedene Stauden dazu. Die Pflanzen gelten als klimaresistent, pflegeleicht und besonders artenreich. Außerdem orientiert sich die Auswahl an der typischen Pflanzenwelt der Region.

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Weitere Beete bereits geplant

Die BUGA 2029 in Bingen soll auch an weiteren Orten sichtbar werden. Neue Beete plant die Stadt bereits am Kreisel in Bingerbrück sowie am Zentralen Omnibusbahnhof.

Für schattigere Bereiche ist die Staudenmischung „Rheintraum“ vorgesehen. Diese Variante eignet sich vor allem für mäßig feuchte und schattige Standorte unter Bäumen.

Pflanzenmischungen extra für Mittelrheintal entwickelt

Entwickelt wurden beide Staudenmischungen von der Landschaftsarchitektin Bettina Jaugstetter speziell für das Mittelrheintal. Ziel ist es, die Region schon vor der Bundesgartenschau sichtbar zu verschönern und gleichzeitig die regionale Identität zu stärken.

Mit den neuen Pflanzflächen stimmt sich Bingen Schritt für Schritt auf die BUGA 2029 im Mittelrheintal ein.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.