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Westnetz warnt Landwirte vor Lebensgefahr

Quelle: Bilddatenbank Pixabay, Fotograf Alexander Fox

Westnetz ruft Landwirte, Lohnunternehmer und Maschinenführer zu besonderer Vorsicht bei Arbeiten in der Nähe von Freileitungen auf. Gerade während der laufenden Ernte sind viele große Maschinen auf Feldern unterwegs, über denen Stromleitungen verlaufen. Kommt es zu einer Berührung mit einer unter Spannung stehenden Leitung, besteht Lebensgefahr.

Sicherheitsabstand zu Stromleitungen einhalten

Nach Angaben des Verteilnetzbetreibers sollten beim Einsatz von Mähdreschern, Baggern, Kippern oder Lastwagen die vorgeschriebenen Schutzabstände zu Freileitungen eingehalten werden. Ist das nicht möglich, könne man die Leitungen für die Dauer der Arbeiten abschalten. Dafür steht die Service-Hotline von Westnetz zur Verfügung.

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So verhalten sich Betroffene im Ernstfall

Berührt ein Fahrzeug eine Freileitung, sollte der Fahrer den Gefahrenbereich nicht verlassen. Kann man das Fahrzeug noch bewegen, sollte man es vorsichtig aus dem Gefahrenbereich fahren. Gleichzeitig muss der zuständige Stromnetzbetreiber informiert werden, damit die Leitung abgeschaltet wird.

Nur wenn eine unmittelbare Gefahr besteht, etwa durch einen Fahrzeugbrand, sollte der Fahrer den Führerstand verlassen. In diesem Fall empfiehlt Westnetz, sich mit sehr kleinen Schritten vom Fahrzeug zu entfernen und den Gefahrenbereich bis zum Eintreffen des Netzbetreibers abzusichern.

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Geraldine Werner arbeitet als Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt.Sie deckt ein breites Spektrum an regionalen Nachrichten ab, von kommunalen Themen bis hin zu gesellschaftlichen Ereignissen. Ihr Ziel ist es, Leserinnen und Leser zuverlässig und verständlich zu informieren.