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Einsatzkräfte trainieren Unwetterszenario in Mainz-Bingen

Zu sehen sind mehrere Personen in einem Raum, die an Tischen mit Laptops und Unterlagen arbeiten. Im Vordergrund stehen zwei Männer, während im Hintergrund weitere Teilnehmer vor Bildschirmen sitzen. An den Wänden hängen Übersichten und Lagekarten, wodurch die Szene wie eine Besprechung oder Einsatzkoordination wirkt.
Landrat Thomas Barth beobachtete die Übung in der Technischen Einsatzleitung. Bild: Kreisverwaltung/Bardo Faust

Feuerwehren und Katastrophenschützer im Landkreis Mainz-Bingen haben bei einem landesweiten Übungstag den Umgang mit einem schweren Unwetter trainiert. Grundlage war ein fiktives Szenario mit Starkregen, kräftigen Gewittern und Sturmböen.

An der Übung beteiligten sich Einsatzkräfte in Bingen und Ingelheim sowie in den Verbandsgemeinden Sprendlingen-Gensingen, Gau-Algesheim, Nieder-Olm und Rhein-Selz. Die einzelnen Kommunen arbeiteten dabei an eigenen örtlichen Übungslagen.

Technische Einsatzleitung koordiniert die Lage

Im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises koordinierte die Technische Einsatzleitung die übergreifenden Abläufe. Dort arbeiteten unter anderem Fachberater des Technischen Hilfswerks und des Gesundheitsbereichs sowie das Kreisverbindungskommando der Bundeswehr mit.

Die Einsatzkräfte glichen die Lage mit den beteiligten Kommunen ab und übermittelten Meldungen an das Landesamt. Außerdem planten sie mögliche Anforderungen an überregionale Hilfe und entwickelten Planungen für die folgenden 24 bis 48 Stunden.

Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Yannick Georges zog ein positives Fazit. Die Kommunikationsstrukturen hätten funktioniert. Erkannte Schwachstellen sollen nun nach und nach behoben werden.

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Landkreis zieht positives Fazit

Auch Landrat Thomas Barth bewertete die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten positiv. Die Übung habe die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen, dem Landkreis und dem Land gestärkt.

Barth verfolgte die Übung gemeinsam mit Mitgliedern des Verwaltungsstabes und des Infotelefons des Landkreises. Außerdem war Oberst Michael Trautermann vom Landeskommando Rheinland-Pfalz der Bundeswehr zu Gast.

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