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Firmenlauf Bad Kreuznach lockt tausende Teilnehmer an

Quelle: Rhein Nahe Direkt / Daniel Klein

Der Firmenlauf Bad Kreuznach hat auch in diesem Jahr für volle Straßen und gute Stimmung gesorgt. Mehr als 6.300 Teilnehmer aus über 380 Unternehmen gingen auf die 4,8 Kilometer lange Strecke durch die Kurstadt.

Damit zählt der Firmenlauf Bad Kreuznach erneut zu den größten Sportveranstaltungen der Region. Neben dem sportlichen Aspekt standen vor allem Teamgeist, Gemeinschaft und der Spaß am gemeinsamen Erlebnis im Mittelpunkt.

Kreativstes Team verteidigt seinen Titel

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte erneut das Team Schönski aus Bingen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen als „Barbies“ mit einem „Ken“ an den Start und sicherten sich damit zum zweiten Mal in Folge den Titel als kreativstes Team.

Viele weitere Gruppen traten ebenfalls in auffälligen Outfits an und sorgten entlang der Strecke für gute Laune.

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Stiftung kreuznacher diakonie stellt größtes Team

Das größte Team beim Firmenlauf Bad Kreuznach kam von der Stiftung kreuznacher diakonie. Insgesamt 620 Teilnehmer gingen für die Einrichtung an den Start.

Die Auszeichnung als „Azubi-Superstars“ erhielt Michelin Reifenwerke. Damit würdigten die Veranstalter das Engagement der Auszubildenden beim Lauf.

Sportliche Erfolge für Teams aus der Region

Auch sportlich gab es starke Leistungen. In den verschiedenen Wertungen setzten sich Teams von Musashi Europe aus Bad Sobernheim, der Stiftung kreuznacher diakonie sowie der Mühle Kruskop aus Windesheim durch.

Die Ergebnisse zeigen, dass beim Firmenlauf Bad Kreuznach nicht nur der Teamgedanke zählt, sondern auch sportlicher Ehrgeiz eine Rolle spielt.

Spenden für den guten Zweck

Nach dem Zieleinlauf feierten die Teilnehmer bei einer großen After-Run-Party mit Live-Musik weiter.

Gleichzeitig unterstützte der Firmenlauf Bad Kreuznach erneut soziale Projekte. Die Veranstalter spendeten für jeden Teilnehmer einen Euro an regionale Vereine sowie an die DKMS.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.
Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.