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Jakobskreuzkraut blüht wieder in der Region

Symbolbild

Das Jakobskreuzkraut blüht derzeit wieder in der Region. Die auffällige gelb blühende Pflanze gilt als hochgiftig für Menschen und Tiere.

Besonders für Pferde, Rinder und Schweine kann die Aufnahme gefährlich werden. Die enthaltenen Giftstoffe können schwere Leberschäden verursachen.

Getrocknete Pflanzen im Heu besonders gefährlich

Eine besondere Gefahr geht von getrocknetem Jakobskreuzkraut aus. Gelangt die Pflanze ins Heu, erkennen viele Tiere sie nicht mehr und fressen sie mit dem Futter.

Entlang des Radwegs in Richtung Ebernburg zeigt die Bekämpfung der Pflanze nach Angaben von Fachleuten bereits Wirkung. Dort wachsen inzwischen nur noch wenige Exemplare.

Pflanze vor der Samenbildung entfernen

Wer Jakobskreuzkraut auf dem eigenen Grundstück entdeckt, sollte früh handeln. Die Pflanze sollte vor der Samenbildung mitsamt der Wurzel entfernt werden, damit sie sich nicht weiter ausbreitet.

Dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. Anschließend sollte das Jakobskreuzkraut über den Restmüll entsorgt werden.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.