Die Wasserqualität in Bad Kreuznach steht im Mittelpunkt einer aktuellen Debatte. Im Stadtrat stellte Geschäftsführer Klaus-Dieter Dreesbach die Grundlagen der Trinkwasserversorgung vor. Dabei ging es nicht nur um Preise, sondern auch um Transparenz und Qualität.
Transparenz bei Wasserpreisen und Qualität
Dreesbach erklärte die Kalkulation der Trinkwasserpreise ausführlich. Gleichzeitig betonte er die Nachvollziehbarkeit der Kostenstruktur. Denn die Stadtwerke setzen auf klare Zahlen und offene Darstellung.
So verwies er darauf, dass verschiedene Kostenbestandteile berücksichtigt werden. Dazu zählen Material, Personal sowie Investitionen in die Infrastruktur. Diese sichern langfristig auch die Wasserqualität in Bad Kreuznach.
Die Berechnung erfolgte zusätzlich nach dem Kommunalabgabengesetz. Damit reagierten die Stadtwerke auf politische Forderungen nach mehr Transparenz.
Hohe Standards bei der Versorgung
Die Stadtwerke versorgen neben Bad Kreuznach auch umliegende Gemeinden mit Trinkwasser. Daher spielt eine stabile und sichere Versorgung eine zentrale Rolle. Gleichzeitig sichern Investitionen die Qualität des Wassers dauerhaft.
Dreesbach machte deutlich, dass die Stadtwerke weiterhin bewährte Standards anwenden. Diese orientieren sich an anerkannten Leitlinien der Branche. So bleibt die Versorgung zuverlässig und qualitativ hochwertig.
Diskussion im Stadtrat geht weiter
Im Rat wurde die Darstellung intensiv diskutiert. Einige Mitglieder forderten klare gesetzliche Vorgaben für die Zukunft. Andere betonten die Flexibilität der bisherigen Praxis.
Fest steht jedoch: Die Wasserqualität in Bad Kreuznach bleibt ein zentrales Thema. Denn sie betrifft alle Bürgerinnen und Bürger im Alltag. Gleichzeitig hängt sie eng mit Investitionen und Preisgestaltung zusammen.


