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LÖWEN spendet 5.000 Euro für Skulpturen-Triennal

LÖWEN spendet 5.000 Euro für Skulpturen-Triennal
Quelle: Alexander Stoll

Die Skulpturen-Triennale Bingen erhält finanzielle Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft. LÖWEN ENTERTAINMENT überreichte der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung einen symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Feser nahmen Maria Gleichmann-Pieroth und Kuno Pieroth die Spende entgegen. Das Geld fließt in die Vorbereitung der Skulpturen-Triennale 2026, die unter dem Leitthema „Verbindung und Zusammenhalt“ steht.

Langjährige Partnerschaft für Kunst im öffentlichen Raum

Die Unterstützung von LÖWEN ENTERTAINMENT für die Stiftung besteht bereits seit mehreren Jahren. Bereits 2023 ermöglichte das Unternehmen den Erwerb der Skulptur „LoveHate“ der Künstlerin Mia-Florentine Weiss. Dadurch blieb das Kunstwerk dauerhaft am Binger Rheinufer erhalten.

Ein Kulturformat wie die Skulpturen-Triennale lässt sich nur durch das Zusammenwirken vieler tragen. Dass Unternehmen wie LÖWEN ENTERTAINMENT uns über Jahre verlässlich begleiten, macht diese Ausstellungen überhaupt erst möglich“, erklärte Maria Gleichmann-Pieroth.

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Kunst greift gesellschaftliche Themen auf

Die Skulpturen-Triennale widmet sich alle drei Jahre einem aktuellen Thema. 2026 steht die Ausstellung unter dem Motto „Verbindung und Zusammenhalt“. Nach Ansicht von Christian Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von LÖWEN ENTERTAINMENT, unterstreicht dieses Thema die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum. Deshalb unterstütze das Unternehmen die Arbeit der Stiftung weiterhin gerne.

Kultur prägt das Stadtbild

Oberbürgermeister Thomas Feser würdigte das Engagement der Stiftung und des Unternehmens. Er betonte, dass das Zusammenspiel von Wirtschaft und Kultur einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in Bingen leiste. Die Skulpturen-Triennale findet seit der Landesgartenschau 2008 alle drei Jahre statt. Inzwischen präsentierten mehr als 120 anerkannte Künstlerinnen und Künstler ihre Werke. Die Ausstellung ist frei zugänglich und macht zeitgenössische Skulpturenkunst im öffentlichen Raum für alle Besucherinnen und Besucher erlebbar. Ein Großteil der Finanzierung erfolgt durch die Gerda und Kuno Pieroth Stiftung. Gleichzeitig tragen regionale und überregionale Förderer sowie die Stadt Bingen dazu bei, dass das Kulturprojekt dauerhaft umgesetzt werden kann.

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Lisa Jäger arbeitet als Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt.Sie deckt ein breites Spektrum an regionalen Nachrichten ab, von kommunalen Themen bis hin zu gesellschaftlichen Ereignissen.