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Thomas Dalheimer geht nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand

Thomas Dalheimer geht nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand
Quelle: Stadtverwaltung Idar-Oberstein

Nach rund 45 Jahren im öffentlichen Dienst ist Thomas Dalheimer Ende Januar 2026 in den Ruhestand verabschiedet worden. In einer kleinen Feierstunde würdigten Oberbürgermeister Frank Frühauf, Kolleginnen und Kollegen sowie die Personalvertretung sein langjähriges Engagement bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein.

Vom Soldaten zum Verwaltungsbeamten

Thomas Dalheimer trat am 1. Juli 1981 als Soldat auf Zeit in die Bundeswehr ein. Nach zwölfjähriger Dienstzeit begann er 1993 seine Laufbahn als Beamter bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen.

Zum 1. Januar 2002 wechselte er zur Stadtverwaltung Idar-Oberstein. Dort war er zunächst im Sachgebiet Rechtswesen tätig und kümmerte sich unter anderem um die Ermittlung von Unterhaltsschuldnern.

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Vielfältige Aufgaben in der Stadtverwaltung

Im Laufe seiner beruflichen Stationen übernahm Dalheimer unterschiedliche Aufgabenbereiche. So war er unter anderem als Marktmeister des Spießbratenfestes im Ordnungsamt tätig. Später arbeitete er im Stadtbauamt, wo er für die Festsetzung der Straßenausbaubeiträge zuständig war.

Seit 2019 betreute er erneut im Rechtswesen die Versicherungsangelegenheiten der Stadtverwaltung.

Würdigung durch Verwaltungsspitze und Kollegen

Oberbürgermeister Frank Frühauf dankte Dalheimer für seine jahrzehntelange Arbeit und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt vor allem Gesundheit. Stadtrechtsdirektorin Julia Hagner bezeichnete ihn als „Ruhepol“ des Sachgebiets, der mit seinem positiven Wesen wesentlich zum guten Arbeitsklima beigetragen habe.

Auch der Leitende Bürobeamte Wolfgang Petry sowie die Vertreterin des Personalrates, Iris Rüßler-Görg, würdigten sein Engagement – insbesondere auch seine Tätigkeit als stellvertretender Schwerbehindertenbeauftragter.

Mit persönlichen Worten bedankte sich Thomas Dalheimer für die Anerkennung und betonte, dass ihm neben der Arbeit stets das Zwischenmenschliche wichtig gewesen sei.

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Geraldine Werner arbeitet als Redakteurin bei Rhein Nahe Direkt.
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