Ein Unfall auf der B41 bei Bärenbach sorgte für Aufsehen. Eine Autofahrerin geriet auf einen Radweg. Dort blieb ihr Fahrzeug stecken. Der Vorfall ereignete sich am 5. April gegen 14:15 Uhr. Einsatzkräfte rückten schnell an.
Fahrzeug verkeilt sich auf engem Radweg
Die 75-jährige Fahrerin kam aus dem Landkreis Birkenfeld. Sie fuhr mit ihrem Auto verbotswidrig auf den Radweg. Dieser verläuft parallel zur B41 zwischen Bärenbach und Fischbach. Der Weg ist jedoch sehr schmal. Deshalb geriet das Fahrzeug zwischen ein Geländer und eine Leitplanke. Dort blieb es schließlich stecken. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich.
Aufwendige Bergung durch Einsatzkräfte
Feuerwehr und Straßenmeisterei aus Kirn unterstützten die Bergung. Die Einsatzkräfte arbeiteten eng zusammen. Sie mussten die Leitplanke teilweise abbauen. Nur so konnten sie das Fahrzeug befreien. Anschließend hob ein Abschleppdienst den Wagen mit einem Kran heraus. Die Fahrerin blieb unverletzt. Dennoch dauerte der Einsatz längere Zeit.
Verkehr auf der B41 eingeschränkt
Während der Arbeiten kam es zu Einschränkungen. Die B41 war rund zwei Stunden nur einspurig befahrbar. Dadurch entstanden Verkehrsbehinderungen. Viele Autofahrer mussten Geduld mitbringen. Die Polizei weist erneut auf die Regeln hin. Radwege sind ausschließlich für Radfahrer gedacht. Deshalb dürfen Autofahrer diese nicht nutzen. Der Unfall auf der B41 bei Bärenbach zeigt die Risiken deutlich.