Ein Lkw-Brand auf der A61 hat am Freitagnachmittag den Verkehr in Fahrtrichtung Norden erheblich beeinträchtigt. Gegen 13.50 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Lastwagen in Höhe der Raststätte Hunsrück Ost alarmiert. Mehrere Feuerwehren rückten aus und verhinderten, dass sich die Flammen auf den Auflieger ausbreiteten.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Sattelzugmaschine im Bereich des Motorraums in Flammen. Außerdem hatte sich das Feuer bereits teilweise auf den Innenraum ausgedehnt. Der Fahrer konnte das Fahrzeug jedoch rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Betonmischerfahrer hilft vor Eintreffen der Feuerwehr
Noch bevor die Feuerwehr die Einsatzstelle erreichte, griff ein vorbeifahrender Fahrer eines Betonmischers ein. Er nutzte den Wassertank seines Fahrzeugs für erste Löschmaßnahmen. Dadurch konnte der Brand bereits eingedämmt werden.
Anschließend übernahm ein Trupp unter Atemschutz die Brandbekämpfung. Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Gleichzeitig verhinderten die Einsatzkräfte erfolgreich, dass die Flammen auf den Auflieger übergriffen.
Kilometerlanger Rückstau auf der Autobahn
Während der Löscharbeiten musste der Verkehr auf der A61 in Fahrtrichtung Norden eingeschränkt werden. Dadurch bildete sich ein mehrere Kilometer langer Rückstau.
Nach Abschluss der Löscharbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die zuständigen Stellen.
Mehrere Feuerwehren im Einsatz
Am Lkw-Brand auf der A61 waren die Feuerwehr Stadt Stromberg, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Waldalgesheim sowie die Feuerwehr-Einsatzzentrale der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg beteiligt. Die Polizei Rheinland-Pfalz unterstützte den Einsatz ebenfalls.


