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Landrat Barth verteidigt Änderungen im Rettungsdienst

an ambulance is parked in front of a building

Landrat Thomas Barth weist die Kritik an den geplanten Änderungen im Rettungsdienstbereich Mainz zurück. Die Rettungsdienstbehörde will mit der Neuordnung nach eigenen Angaben die Versorgung der Patienten in der Fläche verbessern.

Neue Einsatzorte und Dienstpläne verändern Arbeitsbedingungen

Die geplante Neuordnung wirkt sich auch auf Beschäftigte im Rettungsdienst aus. Nach Angaben von Barth können sich für einzelne Mitarbeiter Dienstpläne und Einsatzorte verändern.

Der Landrat erklärte, diese Folgen habe die Rettungsdienstbehörde bereits offen im Kreistag angesprochen. Gleichzeitig stehe für ihn die Versorgung der Patienten im Mittelpunkt.

Barth verweist darauf, dass derzeit Unterschiede bei der Versorgung innerhalb des Rettungsdienstbereichs bestehen. Experten mit langjähriger Erfahrung im Rettungsdienst hätten deshalb Änderungen entwickelt, um die vorhandenen Strukturen anzupassen.

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Rettungsdienstbehörde will Änderungen später überprüfen

Die Behörde will die neuen Strukturen nach ihrer Einführung zunächst erproben und anschließend auswerten. Falls sich dabei Änderungsbedarf zeigt, sollen die Verantwortlichen die Maßnahmen nach Angaben des Landrats anpassen.

Barth widerspricht zudem dem Eindruck, dass alle Beschäftigten im Rettungsdienst die Pläne ablehnen. Nach der Vorstellung im Kreistag habe er auch Zustimmung von anwesenden Rettungsdienstmitarbeitern erhalten.

Landrat weist anonyme Kritik zurück

Auslöser der Stellungnahme war anonyme Kritik an den geplanten Vorhalteänderungen, die zuvor in einem Zeitungsartikel veröffentlicht worden war. Barth sieht hinter einem Teil der Kritik persönliche Sorgen wegen der veränderten beruflichen Rahmenbedingungen.

Die Rettungsdienstbehörde hält die geplanten Anpassungen dagegen für notwendig, um die Versorgung im gesamten Rettungsdienstbereich neu zu ordnen.

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