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Neuer Alarm- und Einsatzplan für die Kirner Kerb

Neuer Alarm- und Einsatzplan für die Kirner Kerb
Symbolbild. Quelle: About-Time

Vertreter des Brand- und Katastrophenschutzes, der zuständigen Fachbehörden sowie der Polizei haben im Vorfeld der Kirner Kerb (14. bis 17. August) den gemeinsamen Alarm- und Einsatzplan für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr vorgestellt. Ziel ist eine koordinierte und schnelle Alarmierung, klare Zuständigkeiten sowie eine effektive Reaktion im Einsatzfall.

Alarm- und Einsatzplan für die Kirner Kerb

Der Alarm- und Einsatzplan wurde vom Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kirner Land, Jeffrey Mitchell, und dem Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Alexander Roßkopf erstellt. Vorgestellt wurde er den Verantwortlichen der Verbandsgemeinde Kirner Land, der Stadt Kirn, der Polizei Kirn sowie den Hilfsorganisationen.

Zu den zentralen Bestandteilen des Plans gehören die Alarmierungswege. Aber auch die Einteilung der Einsatzabschnitte, die Logistik, die Kommunikation, die Evakuierung sowie die Krisenkommunikation. „Dieser Plan bietet eine transparente, schnelle und koordinierte Reaktionsstruktur“, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirner Land Thomas Jung.

Jung: „Durch klare Abläufe und festgelegte Kommunikationswege können wir im Ernstfall effizient handeln“

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Fortschreibung des Konzepts geplant

Der Alarm- und Einsatzplan soll in den kommenden Jahren fortgeschrieben und bei Bedarf angepasst werden.

Alle Verantwortlichen waren sich einig, dass der Plan einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher der Kirner Kerb leistet.

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Max Wischermann ist Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Er konzentriert sich auf aktuelle Nachrichten aus der Rhein-Nahe-Region, insbesondere auf Einsätze der Polizei, Sicherheitsberichte und relevante gesellschaftliche Themen.