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Stadt und Stadtwerke rufen zum Wassersparen auf

Symbolbild

Die Stadt Bad Kreuznach und die Kreuznacher Stadtwerke appellieren an die Bevölkerung, Trinkwasser sparsam zu nutzen. Die anhaltende Hitze hat den Wasserverbrauch deutlich steigen lassen. Deshalb bitten beide darum, auf das Bewässern von Rasenflächen und das Befüllen von Planschbecken möglichst zu verzichten.

Mit einem bewussten Umgang mit Trinkwasser können alle Bürger dazu beitragen, die Versorgung zu entlasten.

Wasserversorgung läuft auf Hochtouren

Nach Angaben der Kreuznacher Stadtwerke arbeiten die Anlagen der Wasserversorgung derzeit über längere Zeit auf einem sehr hohen Leistungsniveau. Jeder eingesparte Liter hilft deshalb, die Systeme zu entlasten.

Die Stadt und die Stadtwerke möchten durch freiwilliges Wassersparen erreichen, dass behördliche Einschränkungen nicht notwendig werden.

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Stadtwerke investieren kontinuierlich

Die Kreuznacher Stadtwerke investieren nach eigenen Angaben regelmäßig in die Wasserversorgung der Region. Sie modernisieren Brunnen, erneuern Hochbehälter und entwickeln das Versorgungsnetz kontinuierlich weiter.

Mit diesen Maßnahmen sichern die Stadtwerke die Trinkwasserversorgung von mehr als 75.000 Menschen. Gleichzeitig betonen sie, dass eine moderne Infrastruktur allein bei anhaltender Hitze nicht ausreicht. Deshalb kommt es auch auf das Verhalten jedes Einzelnen an.

Jeder kann einen Beitrag leisten

Schon kleine Veränderungen im Alltag können den Trinkwasserverbrauch senken. Wer auf das Bewässern des Rasens verzichtet oder Planschbecken nicht neu befüllt, entlastet die Wasserversorgung unmittelbar.

Stadt und Stadtwerke werben deshalb dafür, in den kommenden Tagen besonders bewusst mit Trinkwasser umzugehen und so einen Beitrag für eine sichere Versorgung der gesamten Region zu leisten.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.