In Ingelheim-West schreitet der Bau der sogenannten Hoffnungshäuser weiter voran, und das Projekt liegt aktuell im Zeitplan. Bei einer Baustellenbesichtigung konnten sich interessierte Bürger ein Bild vom Fortschritt machen, so die Stadtverwaltung.
Wohnraum für unterschiedliche Menschen
Am Standort im Fichtenweg entstehen insgesamt vier Gebäude mit 26 Wohnungen. Die meisten Wohnungen sind gefördert, sodass sie für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein zugänglich sind. Gleichzeitig richtet sich das Projekt an Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.
Gemeinschaft im Mittelpunkt
Ziel ist es, nicht nur Wohnraum zu schaffen, sondern auch ein gemeinschaftliches Miteinander zu fördern. Durch den Austausch im Alltag sollen Begegnungen entstehen, die Integration erleichtern und den Zusammenhalt stärken.
Neue Standortleitung startet
Parallel zum Bau hat auch die neue Standortleitung ihre Arbeit aufgenommen. Ein sozialpädagogisch ausgebildetes Team wird künftig das Zusammenleben vor Ort begleiten und unterstützen.
Bewerbungsphase hat begonnen
Mit dem Baufortschritt startete auch die Bewerbungsphase für die Wohnungen. Während für Wohnungen für Menschen mit Fluchterfahrung bereits viele Interessenten vorhanden sind, richtet sich der aktuelle Aufruf besonders an Menschen ohne Fluchterfahrung.
Persönliche Gespräche geplant
Interessierte können sich melden und werden anschließend zu Gesprächen eingeladen, damit die Erwartungen an das gemeinsame Wohnen abgestimmt werden können.