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Polizei ermittelt nach gefährlicher „Blackout-Challenge“ an Schu

Symbolbild

Nach einer mutmaßlichen „Blackout-Challenge“ an einer weiterführenden Schule hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 13-jähriger Schüler einen 14-jährigen Mitschüler so lange gewürgt haben, bis dieser das Bewusstsein verlor.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 9. Juni. Die Polizei erhielt jedoch erst am Dienstag Kenntnis davon.

Ermittlungen wegen Körperverletzung

Das Polizeipräsidium Westpfalz ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung. Weitere Angaben zu den Beteiligten oder zur Schule machten die Beamten nicht. Die Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Polizei warnt vor gefährlichen Internet-Challenges

Im Zusammenhang mit dem Fall warnt die Polizei vor sogenannten Challenges, die in sozialen Netzwerken verbreitet werden. Solche Mutproben können nach Angaben der Beamten schwere gesundheitliche Folgen verursachen.

Neben Bewusstlosigkeit drohen unter anderem Kreislaufprobleme, Hirnschäden oder andere dauerhafte Gesundheitsschäden.

Eltern sollen mit Kindern über Risiken sprechen

Die Polizei empfiehlt Eltern, mit ihren Kindern über aktuelle Trends in sozialen Medien zu sprechen und auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

Außerdem raten die Ermittler dazu, Kinder und Jugendliche für die Risiken von Gruppendruck zu sensibilisieren. Niemand sollte sich zu gefährlichen Aktionen verleiten lassen, nur um Anerkennung in einer Gruppe oder im Internet zu erhalten.

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Paul Calmund arbeitet als Redakteur bei Rhein Nahe Direkt.Sein Fokus liegt auf der Berichterstattung über regionale Ereignisse, Polizeimeldungen und lokale Entwicklungen. Dabei legt er großen Wert auf Fakten, Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit.