Die Zusammenarbeit Trinkwasserversorgung Myrhorod und Trollmühle nimmt weiter Fahrt auf. Beim Besuch des ukrainischen Bürgermeisters Serhij Solomacha in Windesheim stand die Zukunft der Partnerschaft im Mittelpunkt. Gleichzeitig setzte der Termin ein klares Zeichen für internationale Solidarität.
Werkfahrzeug für bessere Infrastruktur
Ein Höhepunkt des Treffens war die Übergabe eines Werkfahrzeuges. Verbandsvorsteher Michael Cyfka überreichte das Fahrzeug offiziell. Es soll künftig die technische Infrastruktur in Myrhorod stärken und verbessern.
Die Finanzierung erfolgte durch Mittel der Bundesregierung. Rund 50.000 Euro flossen in das Projekt. Zudem koordinierte die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit die Umsetzung.
Damit zeigt die Zusammenarbeit Trinkwasserversorgung Myrhorod und Trollmühle konkrete Wirkung. Denn Hilfe kommt direkt vor Ort an und unterstützt die Versorgungssicherheit.
Stärkung der internationalen Partnerschaft
Während des Besuchs tauschten sich beide Seiten intensiv aus. Dabei ging es um Fachwissen und gemeinsame Projekte. Besonders wichtig bleibt die sichere Trinkwasserversorgung.
„Diese Unterstützung ist ein wichtiges Zeichen gelebter Solidarität und praktischer Hilfe“, erklärte Serhij Solomacha. Gleichzeitig betonte Michael Cyfka: „Gerade im Bereich der Trinkwasserversorgung ist ein enger fachlicher Austausch von großer Bedeutung. Wir freuen uns auch hier, die Partnerschaft weiter auszubauen.“
Die Partner wollen die Kooperation weiter vertiefen. Insgesamt stellt der Bund bis 2028 rund 150.000 Euro bereit. So kann die Zusammenarbeit Trinkwasserversorgung Myrhorod und Trollmühle langfristig wachsen.
Signal für die Region und darüber hinaus
Der Besuch zeigt die Bedeutung kommunaler Partnerschaften. Gerade in schwierigen Zeiten entsteht dadurch konkrete Unterstützung. Gleichzeitig profitiert auch die Region im Naheland vom Austausch.
Die Verantwortlichen wollen die Zusammenarbeit weiter ausbauen. Denn nachhaltige Lösungen im Bereich Wasser bleiben eine zentrale Aufgabe.


