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Das Alltagsleben des Klosters Disibodenberg

Quelle: Rhein Nahe Direkt

Die Geschichte des Disibodenbergs ist untrennbar mit dem Leben seiner Mönche verbunden. Ab etwa 1100 prägten Benediktiner rund 150 Jahre lang den Berg, gefolgt von den Zisterziensern, die hier weitere 300 Jahre wirkten, bis das Kloster 1559 aufgegeben wurde.

Wie aber sah ihr Alltag aus? Das Leben der Mönche war streng geregelt, durchdrungen von festen Abläufen, Gebet und Arbeit. Vieles davon ist heute kaum vorstellbar.

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Ruine lassen wir diese vergangene Welt wieder lebendig werden. Wir werfen einen Blick auf den Tagesablauf im Kloster, auf Kleidung, Speisen und Arbeitsbereiche – und auf all die kleinen und großen Routinen, die das Leben der Gemeinschaft bestimmten.

Referentin: Gabriele Wahn 

Treffpunkt: Museumshof

Kosten: 10 € inkl. Eintritt

Infos: anfrage@disibodenberg.de; eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Termin

Beginn: 25 Juli, 2026 14:00

Ende: 25 Juli, 2026 16:36

Ort

Klosterruine Disibodenberg

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Weitere Informationen

Veranstalter: Disibodenberger Scivias Stiftung

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