Waldbrand am Rotenfels, Verkehrsunfälle und und und. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg sind im Juni zu insgesamt 40 Einsätzen alarmiert worden. Nach eigenen Angaben erhöht sich die Gesamtzahl der Einsätze im laufenden Jahr damit auf 130.
Einsätze für die Feuerwehren der Verbandsgemeinde im Juni
Die Einsatzkräfte rückten zu 21 Brandeinsätzen, 12 technischen Hilfeleistungen, vier Gefahrstoff- und Umwelteinsätzen sowie drei sonstigen Einsätzen und Unterstützungsleistungen aus.
Zu den Einsatzlagen gehörten unter anderem ausgelöste Brandmeldeanlagen, Flächen- und Vegetationsbrände, Rauchentwicklungen, Verkehrsunfälle, Türöffnungen, Ölspuren, auslaufende Betriebsstoffe, Wasserschäden sowie weitere Unterstützungs- und Erkundungsmaßnahmen.
Führungsstaffel trainiert den Einsatz von Schnelleinsatzzelten
Neben dem Einsatzgeschehen stand auch die Aus- und Fortbildung im Mittelpunkt. Die Führungsstaffel der Verbandsgemeinde übte gemeinsam mit der Einheit Roth den Aufbau und die Nutzung von Schnelleinsatzzelten.
Dabei wurde das Errichten der Zelte unter Einsatzbedingungen trainiert und deren Nutzung für Führungs- und Unterstützungsstrukturen vermittelt. Ziel der Übung war es, Abläufe für den Ernstfall weiter zu optimieren und die Zusammenarbeit zu festigen.
Unterstützung beim Waldbrand am Rotenfels
Ein besonderer Schwerpunkt im Juni war die überörtliche Unterstützung beim Waldbrand im Bereich Traisen und Rotenfels. Auch Einsatzkräfte aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren an den Löscharbeiten beteiligt.
Unter anderem unterstützten Feuerwehrangehörige aus Bretzenheim, Daxweiler, Guldental und Stromberg den Einsatz. Darüber hinaus war der Führungsdienst mit dem Einsatzleitwagen mehrfach vor Ort im Einsatz.


