Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht das BKA (Bundeskriminalamt) aktuell Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Es steht der Verdacht der Geldwäsche im Raum, wie der SPIEGEL berichtet. Nach Angaben des Magazins starteten die Durchsuchungen am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr in der Konzernzentrale der Deutsche Bank. Rund 30 zivile Ermittler betraten demnach das Gebäude in Frankfurt am Main.
Hintergrund der Maßnahmen sollen laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ Ermittlungen mit Bezug zu dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch sein. Der frühere Eigentümer des FC Chelsea steht seit März 2022 wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf der EU-Sanktionsliste und war Kunde der Deutschen Bank.


